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Eine Vision zeitgemäßer Gerichtsbarkeit nimmt Gestalt an

Das Justizgebäude Salzburg ist ein markanter, historischer Gebäudekomplex in prominenter Lage in der Salzburger Innenstadt. Das Objekt wird derzeit nach den Plänen von Sue Architekten mit neuen, zeitgemäßen Qualitäten ausgestattet. Kernstück ist der Neubau eines Y-förmigen Verwaltungstraktes mit großzügigen Fensterflächen – er verbindet die historischen Gebäudetrakte miteinander. Der denkmalgeschützte Bestand wird mit viel Bedacht auf die funktionale Neuordnung umgebaut und saniert, der neu geschaffene Innenhof wird unterkellert. So entstehen aus ehemaligen Zelltrakten moderne Büroflächen, und ehemalige Gänge mit Sackgassen  enden in Zukunft in zwei Ringflüssen. Die Orientierung wird durch den verglasten Ypsilonbau in der Mitte erleichtert.


Alt und Neu

„Für uns war es besonders wichtig, die verschiedenen Schichten des historischen Gebäudes wahrnehmbar bleiben zu lassen, zugleich aber einen Raum zu schaffen, der einer zeitgemäßen Typologie von Gerichtsbarkeit angemessen ist“, erklärt Christian Ambos von Sue. „Für eine würdevolle Verhandlungssituation steht nicht mehr die Repräsentation von Macht im Vordergrund“, so Ambos, „dagegen setzen wir auch architektonisch auf die Qualität der Transparenz.“ So ist es auch dem Juryprotokoll zu dem im europaweit offen ausgeschriebenen Wettbewerb ermittelten Siegerprojekt zu entnehmen: „Neubau und Bestand werden symbiotisch zusammengefügt ohne die jeweiligen Eigenständigkeiten aufzugeben. Sie ergänzen einander und werten sich gegenseitig auf. Es ist somit die Grundlage für ein zeitgemäßes, öffentliches Verwaltungsgebäude gegeben.“


Das zentrale Atrium

Der Haupteingang befindet sich im Erdgeschoß des neuen Verbindungsgebäudes, somit vom Zentrum der Anlage von allen historischen Eingängen aus erreichbar. Ein lichtdurchflutetes, großzügiges Atrium sorgt für eine einladende Atmosphäre.

Bild: Eingangsbereich im Atrium
 

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Neuer Platz für die Stadt

Für die Öffentlichkeit besonders reizvoll ist der Plan der Architekten: Die Schaffung von vier Eingängen in den Innenhof, einer davon in die Fußgängerzone Schanzlgasse. Ein für Salzburg einzigartiges öffentliches Dachterrassencafé mit Blick auf die Festung Hohen Salzburg macht den Besuch des Justizgebäudes noch attraktiver.


 

Servicebereich und Verhandlungssäle in der Mitte

  • Der neue Eingang liegt zentral in der Mitte des Hofes
  • im Zentrum liegen die Servicebereiche & Verhandlungssäle
  • Die Rechtssprechung ist öffentlich wahrnehmbar
  • Ein großzügiger Innenhof entsteht und die Innenecken im Hof werden zweihüftig ergänzt


 


Zentrale Erschließung, kurze Wege, gute Orientierung

  •  Das Atrium im neuen Baukörper verbindet das Gebäude über alle Geschoße
  • Das ergibt kurze Wege zu allen Abteilungen und eine gute Orientierung

     

Öffentlicher Hof

  • Vier Eingänge machen den Hof zu einem öffentlichen Ort, der der Stadt tagsüber zurückgegeben wird
  • Fast alle Büroflächen sind vom Hof abgewandt, so gibt es keine Nutzungskonflikte wenn dieser Hof `lebendig` wird
  • Die drei abgesenkten Atrien ermöglichen die notwendigen Separierung des Gefangenenbereichs und Belichtung von Rechercheflächen im Archiv
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Ein Projekt der Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.

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